Aktuelles
Teilnahme am Bayerischen Mittelstandspreis des BVMW 2010
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im Oktober wird bereits zum vierten Mal der Bayerische Mittelstandpreis des BVMW vergeben. Unter der Schirmherrschaft von Landtagspräsidentin Barbara Stamm und des
bayerischen Wirtschaftsstaatsminister Martin Zeil verfolgt der Bayerische Mittelstandspreis das Ziel, die Leistungsfähigkeit von innovativen, mittelständischen Unternehmen auszuzeichnen und
damit der Öffentlichkeit ein positiv besetztes Unternehmerbild zu präsentieren.
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Eindrucksvolle Beispiele und Vorbilder hierfür sind die bisherigen Preisträger:
• Schreiner-Group GmbH & Co. KG (2009)
• Dr. R. Pfleger Chemische Fabrik GmbH, Bamberg (2008)
• Gebrüder Swoboda GmbH, Wiggensbach (2007)
Die hochkarätige Jury, die sich zusammensetzt aus Mitgliedern des ifo Instituts, der Süddeutschen Zeitung,
von Klein & Coll. und den bisherigen Preisträgern, wird auch in diesem Jahr wieder ein bayerisches Unternehmen auszeichnen.
Nominierungen können bis zum 27. September 2010 vorgenommen werden.
Hierzu kann der Online-Fragebogen auf der Webseite www.Mittelstand-im-Dialog.de verwendet werden.
Alle Nominierten erhalten eine Nominierungsurkunde und werden zur Preisverleihung ins Maximilianeum (Bayerischer Landtag) eingeladen.
Selbstverständlich begleiten wir diesen Preis pressewirksam, damit diese herausragenden Unternehmerleistungen in der Öffentlichkeit
wahrgenommen werden. Ihre Fragen hierzu beantworten wir gerne. Im Anhang sende ich Ihnen einen ersten Überblick des Ablaufs.
Machen Sie mit, es wird sich für Sie lohnen!
Mit freundlichen Grüßen
Karl-Heinz Raguse
Regionalgeschäftsführer
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Bayerischer Mittelstandspreis des BVMW 2010
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Top-Platzierung im Städteranking Immobilienmanager
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Ulm belegt Top-Platzierung im Immobilienranking der Debeka - Bank. In einem aktuellen Städte-Ranking untersuchte die DekaBank zusammen mit dem Fachmagazin immobilienmanager die Attraktivität der Immobilienmärkte in 13 deutschen Großstädten. Bei dem Städtevergleich wurden sowohl harte Marktdaten als auch weiche Faktoren berücksichtigt. So basiert die Immobilien-Rangliste auf Daten zur wirtschaftlichen Stabilität, Arbeitsmarkt, Bevölkerungsentwicklung, Zentralität, Wohlstand, aber auch Lebensqualität. In welchen Städten lohnt sich ein Immobilieninvestment und in welchen nicht?
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In der Gesamtwertung des Städte-Rankings landete Stuttgart überraschender Weise auf Platz eins und verweist damit die Favoriten München und Frankfurt am Main auf Platz zwei und drei. Die Schwabenmetropole belegt zwar in keinem der Einzelindikatoren den Spitzenplatz, bietet aber das beste Gesamtpaket. So glänzt Stuttgart im Städtevergleich vor allem mit hoch qualifizierten Fachkräften, einer niedrigen Arbeitslosigkeit, hoher Kaufkraft und guter Erreichbarkeit.
Noch eine weitere Überraschung beim Städte-Ranking kommt aus dem Schwabenland: So landete der Newcomer Ulm auf Anhieb auf Platz sechs in der Rangfolge von Deutschlands attraktivsten Immobilienmärkten. Damit liegt Ulm zwar noch hinter Düsseldorf (Platz 4) und Köln (Platz 5), aber vor Hamburg (Platz 7), Berlin (Platz 8) und Nürnberg (Platz 9).
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Städteranking Immobilienmanager
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BMBF-Ausschreibung Biomarker
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Im Rahmen der Fördermaßnahme "Molekulare Diagnostik" stellt das BMBF Fördermittel zur Validierung von aus der Grundlagenforschung abzuleitenden Kandidaten für innovative Biomarker zur Verfügung.
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Projektinhalte:
Zu den Projektinhalten zählen die Validierung von aus der Grundlagenforschung abzuleitenden Kandidaten für innovative Biomarker im Bereich der präklinischen Forschung ab dem proof of principle (ggf. im Tiermodell) bis einschließlich diagnostischer Studien der Phase III1 sowie die Entwicklung spezifischer Assays zur Anwendung in der klinischen Praxis.
Voraussetzungen für einen Projektantrag:
* Klinische und theoretische Arbeitsgruppen aus universitären, außeruniversitären und/oder industriellen Forschungseinrichtungen sollen in einem inter- bzw. multidisziplinären Verbund von in der Regel 3-5 Partnern zusammenarbeiten.
* Zur Verbesserung eines effizienten Transfers der präklinischen Ergebnisse in die Anwendung ist die Beteiligung von Unternehmen der Wirtschaft erwünscht.
* Die Perspektiven für eine Kommerzialisierung des Ansatzes und die Aussichten für eine klinische Anwendbarkeit sind darzustellen.
Deadline:
Die Vorhabenübersicht und die Vorhabenbeschreibung können bis zum 07.10.2010 beim Projektträger in elektronischer Form eingereicht werden.
Informationen:
Weitere Informationen zu der genannten Ausschreibung finden Sie im Anhang sowie unter der folgenden URL: weiteres Informationen
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Leitfaden für die Antragstellung im Rahmen der Fördermaßnahme „Molekulare Diagnostik“
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Förderung von Verbundforschungsprojekten
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Die aktuelle Ausschreibung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg will vorwettbewerbliche Verbundforschungsprojekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft fördern.
Im Rahmen der Fördermaßnahme sollen Forschungsergebnisse mit Breitenwirkung erzielt werden, die für eine ganze Branche oder einen ganzen Wirtschaftszweig von Interesse sind bzw. einen Beitrag zur Stärkung regionaler Clusterinitiativen und landesweiter Netzwerke in Baden-Württemberg leisten. Die aktuelle Ausschreibung ist themenoffen angelegt.
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Voraussetzung für einen Projektantrag ist die Beteiligung von mindestens einer Forschungseinrichtung/einem Institut mit mindestens drei Unternehmen aus Baden-Württemberg, davon mindestens zwei mittelständische.
Pro regionaler Clusterinitiative kann nur ein Antrag eingereicht werden. Daher bitten wir Sie, sich mit Ihren Projektvorschlägen an uns zu wenden.
Die Deadline zum Einreichen von Vorschlägen ist der 15.09.2010.
Die detaillierte Ausschreibung sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie im Anhang dieser Mail.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der BioPharMaXX-Geschäftsstelle sowie unter folgender URL: weitere Informationen von der Webseite des Ministeriums
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Infopaket zur Ausschreibung
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Ausschreibung der IHK Ulm zur Biotechnologie und den Lebenswissenschaften
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Ausschreibung der IHK Ulm zur Unterstützung wissenschaftlicher Veranstaltungen in der Biotechnologie und den Lebenswissenschaften
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Deadline zur Einreichung von Vorschlägen: 27. September 2010
Die IHK Ulm fördert einmal jährlich die Durchführung einer oder mehrerer, wissenschaftlicher Veranstaltungen auf dem Gebiet der Biotechnologie und den Lebenswissenschaften in der Region.
Die zeitliche Dauer der Veranstaltung ist nicht limitiert. Die Veranstaltung findet im Großraum Ulm zwischen der Ostalb und dem Bodensee statt.
Insgesamt stehen Mittel in Höhe von bis zu
3.000,00 Euro
bereit. Die Mittel können geteilt werden. Sie sind für die Veranstaltung frei einsetzbar. Die wirtschaftliche Gesamtverantwortung für die Veranstaltung trägt der Hauptveranstalter.
Bitte schicken Sie Ihren Vorschlag für eine im Jahr 2011 geplante Veranstaltung auf dem beigefügten Antwortbogen bis zum 27. September 2010 an die IHK Ulm.
Kontakt
IHK Ulm
Simon Pflüger
Biotechnologiebeauftragter
Olgastraße 97 - 101 | 89073 Ulm
Tel. 0731 173 230 begin_of_the_skype_highlighting              0731 173 230      end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting              0731 173 230      end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting              0731 173 230      end_of_the_skype_highlighting
Fax: 0731 173 174
http://www.ulm.ihk.de
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Ausschreibung Biotechnologie und Lebenswissenschaften
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IHK Gründertage 2010
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Die Gründertage der IHK haben sich als Informationsquelle auf
dem Weg in die Selbständigkeit seit vielen Jahren bewährt.
Sie wenden sich an Gründer im Gewerbe, aber auch Freiberufler
sind gerne willkommen. Hier erhalten Sie einen Einblick in die
wichtigsten Schritte einer Gründung und Tipps für die richtige
Strategie. Der Teilnehmerpreis beträgt € 35,-.
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Das Infopaket liefert Ihnen Informationen über alles Wissenswerte:
kaufmännische, rechtliche und steuerliche Grundlagen,
Persönlichkeitstest, Internetadressen, Veranstaltungstermine,
öffentliche Finanzierungshilfen und Unternehmensbörse.
Der Preis inklusive Versand beträgt € 14,-.
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IHK Gründertage 2010
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Bayerisches Messebeteiligungsprogramm 2011
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Bayerisches Messebeteiligungsprogramm 2011 bietet unkomplizierte Beteiligung an Auslandsmessen
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Bayern zeigt weiter starke Präsenz auf den Weltmärkten: Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil stellt das Bayerische Messebeteiligungsprogramm 2011 vor: „Unsere mittelständischen Unternehmen sind mehr denn je auf neue Märkte angewiesen. Eine Exportquote von fast 50 Prozent belegt eindrucksvoll die internationale Orientierung des bayerischen Mittelstands. Mit unserem Messebeteiligungsprogramm 2011 leisten wir einen aktiven Beitrag, um die bayerischen Unternehmen bei ihren Auslandsaktivitäten zu unterstützen.“
Messeauftritte gehören dabei zu den wirksamsten Marketing- und Vertriebsinstrumenten. „Das Messebeteiligungsprogramm bietet mit seiner finanziellen und logistischen Hilfe die perfekte Plattform zur Präsentation auf wichtigen internationalen Messen in etablierten und aufstrebenden Märkten. Ich lade die mittelständischen Unternehmen in Bayern ein, sich an unserem Programm zu beteiligen und die Chancen im Ausland beherzt zu nutzen“, so Zeil. Über das Programm wird die Teilnahme an 41 Auslandsmessen gefördert, darunter an elf neuen Messen, zum Beispiel in Thailand, Serbien und im Irak. Stark vertreten sind Messen für die Branchen Maschinenbau, Medizin, Umwelt und Energieeffizienz. Auch die Bereiche Hotel, Gastronomie und Lebensmittel werden verstärkt ausgebaut. Allein 17 Messebeteiligungen wird es im nächsten Jahr in den BRIC Staaten und Südafrika geben. Diese Länder spielen für die bayerische Exportwirtschaft eine immer wichtigere Rolle.
Die Bayern International GmbH organisiert im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums das Messebeteiligungsprogramm zusammen mit den Organisationen der Wirtschaft. Weitere Informationen zum Messebeteiligungsprogramm 2010 und 2011 sind auf der Internetseite von Bayern International abrufbar unter www.bayern-international.de.
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Bayerisches Messebeteiligungsprogramm 2011
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Gründen in der Region
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Sie haben eine gute Idee oder möchten sich mit Ihren Fähigkeiten selbständig machen – nur: wo fangen Sie an? Wie gehen Sie vor, um
möglichst effizient alle Informationen und Hilfen zu erhalten, die es gibt?
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In unserer Region gibt es eine große Zahl von Unterstützungsangeboten – sowohl in Baden-Württemberg
als auch in Bayern. Mit diesem Überblick wollen wir Ihnen helfen, das richtige Angebot schnell zu finden.
Suchen Sie sich früh das Passende heraus:
Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern,
Wirtschaftsförderungen, Gründerzentrum, Arbeitsagenturen, Ansprechpartner von Universität und Hochschulen, persönliche Kontakte, etc. – nutzen Sie alle Möglichkeiten!
Planen Sie Ihr Vorhaben sorgfältig. Sorgen Sie dafür, dass Sie in den ersten Jahren Ihrer Selbständigkeit ständige Ansprechpartner haben, die Ihnen bei unerwarteten Problemen unbüro-kratisch,
kurzfristig und auf Zuruf mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Und dann: Viel Erfolg mit Ihrer Gründung!
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Flyer mit Gründerinfos
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Fachforum Mikrofinanzierung
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Seit das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Januar 2010 den Mikrokreditfonds
Deutschland mit einem Volumen von 100 Millionen € aufgelegt hat, ist die Nachfrage nach
Mikrokrediten bei dem vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg geförderten Mikrofinanzierer
MONEX BW sprunghaft gestiegen. Auch am Kapitalmarkt wurden neue Ansätze für
die Finanzierungen von Existenzgründern und kleinen Unternehmen in Kooperation mit Beratungspartnern
und den Förderbanken entwickelt. Zunehmend an Bedeutung gewinnt zudem
die Vermittlung privater Geldgeber über Internet-Plattformen.
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Um einen transparenten Überblick über die neuen Mikrofinanzprodukte und Kooperationsmodelle
zu geben, veranstaltet das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gemeinsam mit
der Stadt Ulm und in Kooperation mit der IHK Ulm, der L-Bank und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg am 27.4.2010 im Ulmer Stadthaus das „Fachforum Mikrofinanzierung“. Das
Fachforum richtet sich an Multiplikatoren, insbesondere Banken, Wirtschaftsförderer, Wirtschaftsorganisationen,
Hochschulinkubatoren und Berater. Weitere Informationen zu der
Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Programm.
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hier geht's zu den Beiträgen des Fachforums
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Bayerischer Exportpreis 2010
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Der Bayerische Exportpreis wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) und der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern in den fünf Kategorien Industrie, Handwerk, Dienstleistung, Handel und Tourismus verliehen. Bewerben können sich Betriebe mit maximal 50 Vollzeitbeschäftigten, die neue Märkte bereits erfolgreich und viel versprechend in Angriff genommen haben. Nähere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen für den Exportpreis finden Sie im Internet unter www.exportpreisbayern.de. Das Ausfüllen des Bewerbungsbogens ist nicht kompliziert und nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2010.
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Der Bayerische Exportpreis wird – in diesem Jahr bereits zum vierten Mal - an kleine Unternehmen
verliehen, die erfolgreich im Auslandsgeschäft aktiv sind - und zwar vom Bayerischen Wirtschaftsministerium
gemeinsam mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag und der Arbeitsgemeinschaft
der bayerischen Handwerkskammern.
Der Preis wird in den fünf Kategorien Industrie, Handwerk, Dienstleistung, Handel und Tourismus
vergeben. Bewerben können Sie sich als Unternehmen mit maximal 50 Vollzeitbeschäftigten, wenn
Sie neue Märkte bereits erfolgreich und viel versprechend in Angriff genommen haben.
Gewürdigt werden besondere unternehmerische Leistungen und Innovationsbereitschaft bei der Erschließung
neuer Märkte im Ausland. Dabei spielen vor allem die Exportstrategie sowie außergewöhnliche
Ideen und Exportinitiativen eine wesentliche Rolle.
Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. Juli 2010. Nähere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen
für den Exportpreis finden Sie im Internet unter www.exportpreisbayern.de.
Auch in diesem Jahr wird Herr Staatsminister Martin Zeil die Gewinner des Bayerischen Exportpreises
2010 am Rande des Exporttags Bayern am 29. Oktober 2010 in der IHK-Akademie in der Orleansstrasse
in München auszeichnen.
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Neuauflage der Steuerbroschüre für Existenzgründer
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„Die Steuerbroschüre soll die Unternehmer beim Schritt in die
Selbständigkeit begleiten“
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Steuerbroschüre
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Selbstständige mit Migrationshintergrund im Wirtschaftsraum Ulm/Neu-Ulm
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Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung für das vom Unternehmerverband Alb-Donau e.V. (ADUV) betreute Projekt "Bedarfsermittlung, Coaching und Qualizierung der ExistenzgründerInnen und UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund
in der Region Ulm" wurde vorliegende Untersuchung erstellt.
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Durch den ökonomischen Stellenwert und den aufgrund des Projektträgers vereinfachten Zugangs zu der Zielgruppe soll speziell die Bedeutung der Selbstständigen mit türkischem Migrationshintergrund für den Wirtschaftsraum Ulm/Neu-Ulm mittels einer Befragung erhoben werden sowie Erkenntnisse über die betrieblichen Strukturen gewonnen werden. Es wurden 141 Selbstständige mit türkischem Migrationshintergrund aus dem Wirtschaftsraum Ulm/Neu-Ulm befragt.
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Hier finden Sie den vollständigen Arbeitsmarktbericht
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10Jahre Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm
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Lange waren die Städte Ulm und Neu-Ulm wie zwei Königskinder: politisch getrennt durch die Grenze Bayern/Baden-Württemberg
konnten sie nicht zueinander fi nden. Erst der Stadtentwicklungsverband Ulm / Neu-Ulm schaffte es, die einst von Napoleon gezogene Grenze aufzuweichen.
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Seit zehn Jahren werden die Gewerbegrundstücke gemeinsam vermarktet – eine deutschlandweit einmalige Form der interkommunalen Zusammenarbeit. In dieser Zeit wurden bei 174 Verkaufsvorgängen rund 88 ha Gewerbefl ächen an Betriebe verkauft und somit bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen. Diese Erfolgsgeschichte wurde nur möglich, weil das Konkurrenzdenken der Erkenntnis gewichen ist: gemeinsam sind wir stärker. Bei der Lektüre dieser Broschüre werden Sie sehen, wie viel Ulm und Neu-Ulm in den letzten 10 Jahren für Gewerbe und Industrie getan haben und wie leicht es ist, hier als Unternehmen heimisch zu werden.
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10 Jahre Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm
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Geschäftsbericht des Stadtentwicklungsverbandes 2008
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Der Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm kann zusammen
mit den vier Kooperationspartnern Blaustein, Dorn stadt, Nersingen und Elchingen aktuell auf ein Gewerbeflächenangebot von rund 100 ha in 20 Gebieten zurückgreifen. Das Jahr 2008 war das bisher erfolgreichste Jahr des Stadtentwicklungsverbandes. Schwerpunkt der Ansiedlungstätigkeit war der Ulmer Norden mit dem Güterverkehrszentrum auf Ulmer und Dornstädter Gemarkung.
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An 15 Betriebe wurden im Jahr 2008 insgesamt 164.994 m² Gewerbe- und Industrieflächen zur Erweiterung, Verlagerung oder Neuansiedlung vergeben. Dadurch konnten ca. 1.953 Arbeitsplätze gesichert werden. Die Anzahl der vergebenen Gewerbebaugrundstücke ist im Vergleich zum Jahr 2007 zwar etwas zurückgegangen. Allerdings wurden ca. 70 % mehr an Gründstücksfläche an die Betriebe vergeben. Schwerpunkte waren zwei Großprojekte im Ulmer Norden, die zusammen allein rund 129.000 m² beanspruchen. Es handelt sich um ein großes Zentrallager von REWE und das Logistikzentrum der Drogeriemarktkette Müller.
Weiterhin wurden Optionen für Erweiterungsflächen an 3 Betriebe mit insgesamt 42.676 m² eingeräumt. Entwicklung im Ulmer Norden
Seit Inbetriebnahme des neuen regionalen Container-Bahnhofs (2005) konnte der Umschlag an Containereinheiten mehr als verdoppelt werden (von damals: 30.000, Dez. 2007: 65.500, auf Stand Dez. 2008: 71.000). In rund 4 Jahren wird mit ca. 100.000 Containereinheiten gerechnet. Das Terminal wird aktuell pro Woche mit 67 Zügen bedient. Zugrelationen bestehen nach Rotterdam, Hamburg, Polen, Tschechien, Antwerpen, Mannheim und Italien.
Die Region wird somit als Tor zu Österreich, der Schweiz,
Norditalien und Osteuropa von vielen Firmen genutzt, die
hier ihr Zentrallager haben. Spätestens bis 2012 soll im Zuge des 6-spurigen Ausbaus der A 8 die eigene Autobahnzu- und -abfahrt zum gewerblichen Schwerpunkt im Ulmer Norden realisiert werden.
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Geschäftsbericht 2008
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„Bedarfsermittlung, Coaching und Qualifizierung von Existenzgründer- Innen und UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund in der Region Ulm“
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Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, der Unternehmensverband Alb-Donau e.V. sowie die Universität Ulm, der Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm sowie die Agentur für Arbeit Ulm möchten mit diesem Projekt die Situation der Existenzgründungen mit Migrationshintergrund analysieren und darauf aufbauend, Maßnahmen zur zielgruppenspezifischen Qualifizierung und Unterstützung erarbeiten.
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Trotz der zunehmenden ökonomischen Bedeutung sind Informationen über UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund nur unzureichend vorhanden. So sind kaum Rückschlüsse auf die speziellen Bedürfnisse und Strukturen dieser Betriebe möglich. Die lokalen Wirtschaftsinstitutionen können jedoch nur mit einer gesicherten Datenbasis gezielte Förderprogramme konzipieren. Mit diesem Projekt sollen Qualifizierungs-, Planungs- und Informationsdefizite der GründerInnen verringert werden.
Dafür wird eine zentrale Anlaufstelle beim Unternehmensverband Alb-Donau e.V. ( www.aduv.org) geschaffen, in der vor allem Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten werden, um eine zielgruppenspezifische Ansprache vornehmen zu können. Sie wird die Gründungswilligen und bestehende Unternehmen in allen Phasen der unternehmerischen Tätigkeit beraten und begleiten.
Zudem werden die Gründungswilligen auf die Förderungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der zuständigen Institutionen sensibilisiert und bei Bedarf begleitet. Die bestehenden Angebote der Maßnahmeträger werden dabei gebündelt und bei Bedarf werden mit zuständigen Institutionen individuelle Lösungen erarbeitet.
Ansprechpartnerin beim Stadtentwicklungsverband Ulm /Neu-Ulm: Ulrike Sautter; u.sautter@ulm.de, Tel. 0731/161-2366
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Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen
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Mit Innovationen lassen sich neue Märkte erschließen. Doch wie lassen sich Innovationen in Unternehmen generieren, die sich weder Personal für Forschung und Entwicklung leisten können noch externe Leistungen wie Marktrecherchen, Machbarkeitstudien oder die Erstellung eines Prototypen in größerem Umfang vorfinanzieren können?
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Baden-Württemberg ist das erste Bundesland, das im Rahmen eines zweijährigen Modellvorhabens 2008/2009 Innovationsgutscheine an kleine Unternehmen ausgibt. Für dieses Modellvorhaben stehen im Rahmen des Zukunftsprogramms Mittelstand jährlich 3 Millionen Euro zur Verfügung. Damit sollen zunächst circa 800 Innovationsvorhaben angeschoben werden. Bei erfolgreichem Abschluss des Modellvorhabens soll das Instrument der Innovationsgutscheine im Rahmen eines Förderprogramms längerfristig in der Mittelstandsförderung des Landes verankert werden.
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Hier geht's zu den Innovationsgutscheinen
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Arbeitsmarktreport Juli 2010 für Ulm
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Die Arbeitslosigkeit ist im Juli geringfügig gestiegen, und zwar um 13 auf 6.872. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 941 Arbeitslose weniger. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Juli 4,2%; vor einem Jahr hatte sie sich auf 4,7% belaufen.
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Im Rechtskreis SGB III lag die Arbeitslosigkeit bei 3.404, das sind 85 mehr als im Vormonat und 964 weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III-Arbeitslosenquote lag bei 2,1%. Im Rechtskreis SGB II gab es 3.468 Arbeitslose, das ist ein Minus von 72 gegenüber Juni; im Vergleich zum Juli 2009 waren es 23 Arbeitslose mehr. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 2,1%.
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Arbeitsmarktreport Juli für Ulm
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Arbeitsmarktreport Juli 2010 für Neu-Ulm
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Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juli um 170 auf 8.481 verringert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 1.821 Arbeitslose weniger. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Juli 3,4%; vor einem Jahr hatte sie sich auf 4,1% belaufen.
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Im Rechtskreis SGB III lag die Arbeitslosigkeit bei 4.407, das sind 24 mehr als im Vormonat und 1.814 weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III-Arbeitslosenquote lag bei 1,7%. Im Rechtskreis SGB II gab es 4.074 Arbeitslose, das ist ein Minus von 194 gegenüber Juni; im Vergleich zum Juli 2009 waren es 7 Arbeitslose weniger. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 1,6%.
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Arbeitsmarktreport Juli für Neu-Ulm
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Der Landespreis 2010 - 100.000 Euro für erfolgreiche Geschäftskonzepte in Baden-Württemberg.
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Der Landespreis für junge Unternehmen zeichnet Betriebe aus, die mit neuen Geschäftsideen und mutigen Konzepten erfolgreich sind. Insgesamt 100.000 Euro werden von der baden-württembergischen Landesregierung und der L-Bank an die Preisträger vergeben. Der Landespreis zählt bundesweit zu den höchstdotierten Auszeichnungen für Unternehmen und wird alle zwei Jahre vergeben.
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Der Landespreis richtet sich an junge Unternehmen, die nach dem 01.01.1999 gegründet oder übernommen wurden.
Der Landespreis ist Anerkennung für Unternehmer, die mit viel Einsatz ihre Ideen verwirklichen. Die Preisträger sind gleichzeitig Vorbilder für alle, die sich mit dem Gedanken an Selbstständigkeit tragen. Sie zeigen, was Unternehmertum im besten Sinn bedeutet: spannende wirtschaftliche Konzepte, Verantwortung für die Mitarbeiter und Engagement für die Region.
Der Vorsitzende des Vorstands der L-Bank, Christian Brand, ist überzeugt: „Aufstrebende junge Unternehmen brauchen die öffentliche Anerkennung ihrer Arbeit. Denn sie übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und tragen maßgeblich dazu bei, dass das Land seine wirtschaftliche Spitzenposition ausbaut.“
Dieser Preis hat 2006 den Förderpreis für junge Unternehmen abgelöst, den die L-Bank seit 1998 verleiht.
Im Auswahlverfahren sind daher wichtig:
Persönlichkeit, Vorbildfunktion und soziale Kompetenz der Unternehmer
Unternehmenskonzept
unternehmerische Leistung
wirtschaftlicher Erfolg
Preise.
In die Endausscheidung kommen die Top-10-Unternehmer des Landes. Die ersten drei Plätze sind wie folgt dotiert:
1. Platz: 40.000 Euro
2. Platz: 30.000 Euro
3. Platz: 15.000 Euro
Da Betriebsnachfolge ein wichtiges Thema für die mittelständische Wirtschaft des Landes ist, wird ein Zusatzpreis für eine herausragende und vorbildliche Betriebsübernahme in Höhe von 15.000 Euro vergeben.
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